Waldquelle spendet Mineralwasser an obdachlose Menschen im Burgenland
Für die kommenden Tage haben Meteorologen die nächste Hitzewelle angekündigt. Es sind erneut Temperaturen von weit über 30 Grad für Österreich angekündigt. Temperaturen, die das Leben für Menschen ohne Wohnung besonders gefährlich machen: kein Schatten, kein kühler Rückzugsort, oft kein sicherer Zugang zu Trinkwasser. Denn: Während viele Menschen sich mit Rückzug ins Kühle behelfen können, stellt die extreme Hitze für obdachlose Menschen eine echte gesundheitliche Gefahr dar. Waldquelle Mineralwasser reagiert darauf mit einer Hilfsaktion und stellt gemeinsam mit Caritas Burgenland mehrere Paletten Mineralwasser für Obdachloseneinrichtungen zur Verfügung.

Die Verteilung erfolgt direkt über die Einrichtungen vor Ort, um rasch und unbürokratisch zu helfen. „Wir wissen, welche Herausforderung die Hitze für viele Menschen bedeutet. Umso wichtiger ist es uns, gemeinsam mit der Caritas Obdachloseneinrichtungen mit Mineralwasser zu unterstützen. Damit helfen wir einer besonders vulnerablen Personengruppe, das ist uns ein großes Anliegen“, so Pierre Jantzer, Marketingleiter Waldquelle Mineralwasser.
Gerade obdachlose Menschen zählen bei extremer Hitze zu den Hauptrisikogruppen. Ohne Zugang zu ausreichend Trinkwasser und ohne geschützten Rückzugsort steigt die Gefahr von Dehydrierung deutlich. Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist daher essenziell, um den Körper bei hohen Temperaturen zu entlasten.
Produktion auf Hochtouren
Die Produktion im Werk in Kobersdorf läuft auf Hochtouren: An Spitzentagen verlassen rund eine Million Flaschen das Werk, um die Versorgung in ganz Österreich sicherzustellen.
Mit der Spendenaktion im Burgenland setzt Waldquelle in den kommenden Hitzewochen ein bewusstes Zeichen für regionale Verantwortung und schnelle Hilfe dort, wo sie besonders gebraucht wird.
Generell gilt: Hitze fordert den Körper – Trinken entlastet ihn
„Hitze ist ein massiver Stressor für unseren Organismus. Steigt die Körperkerntemperatur, ergreift der Körper Gegenmaßnahmen, um sie zu senken. Hauptakteure sind Herz-Kreislauf-Funktion und Wasser-Elektrolyt-Haushalt. Der wichtigste Kühlmechanismus ist das Schwitzen: Dafür wird mehr Blut in die Extremitäten gepumpt, die Hautgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt, die Herzfrequenz steigt – so kann Wärme abgegeben werden. Dabei verliert der Körper jedoch Flüssigkeit und Elektrolyte, die durch Trinken und passende Ernährung ersetzt werden müssen“, so Umweltmediziner Prof. Hans-Peter Hutter im Interview mit Waldquelle 2025.
Bilder Copyright:
- Bild 1: Sabrina Wiedenhofer von Waldquelle, Lukas Szigeti, Bereichsleitung Obdach & Wohnen Caritas Burgenland und Markus Moors von Waldquelle bei der Übergabe von Mineralwasser für die kommende Hitzewelle. (v.l.n.r)